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Home :: Im Gespräch :: 30.06.2011 - Über den Ghadier und zweier seiner wichtigsten Lehren
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Über den Ghadier und zweier seiner wichtigsten Lehren

Mit seinem Namen, dem erhabenen.

In verschiedenen Quellen der Überlieferungen, Exegese, Geschichte und der Worte von Imamen wird der Ghadier als eines der wichtigsten Ereignisse der letzten Jahre des hl. Propheten (s.) erwähnt und als solches belegt. Auch sunnitische Wissenschaftler erkennen dieses Ereignis definitiv an. Die Echtheit und Eigentlichkeit dieses Ereignisses wird also von  keiner anerkannten Persönlichkeit der vier Religionsrichtungen angezweifelt. Der selige Allameh Amini befasste sich ausführlich mit den Überlieferungen über dieses Ereignis, sowie mit seinen literarischen, und geschichtlichen Aspekten. Er zählt 110 nahe Freunde des Propheten[1] und weitere 84 seiner Anhänger[2] zu den Überlieferern der Ghadier Überlieferung. Er zählte des Weiteren 24 Historiker[3], 27 Überlieferer[4], 14 Exegeten[5] und 7 Experten spekulativer Theorie[6], die dieses Ereignis eingetragen haben, um dessen Bedeutung zu betonen.

Zweifelsohne ist das Ereignis des Ghadier das größte Ereignis der letzten Jahre des hl. Propheten (s.), und man könnte es eigentlich nicht nur als letztes Element der Mission des Edelmutigen (s.) bezeichnen, sondern gar als Geist und Seele dieser Mission. Der hl. Prophet (s.) selbst sagte: „Ghadier Khum gehört zu den größten Feierlichkeiten des islamischen Volkes“[7] und Imam Sadegh (a.s.) nennt es das tugendhafteste, größte und wertvollste Fest und schreibt ihm, was Wert und Position betrifft, den höchsten Rang zu[8]. In einer Überlieferung gab der hl. Prophet (s.) Imam Ali (a.s.) die Anweisung, dass die Muslime nach ihm diesen Tag feiern sollen[9]. Allameh Amini hielt in seinem wertvollen Werk „Al-Ghadier“ Dutzende Überlieferungen aus Dutzenden von Büchern, die von Sunniten anerkannt werden fest, die den Ghadier als bestätigte und übliche Feierlichkeit der ersten Jahrhunderte des Islams belegen.[10]

Der Ghadier ist ein islamisches Fest und sollte, wie alle anderen religiösen Sitten auch,  gewürdigt werden. Man sollte den Wert und die Bedeutung dieses Fests an andere übermitteln. Der hl. Prophet (s.) sagte: „Gratuliert mir zu diesem Tage!“[11] und wiederholte dies 2-mal. Der Brauch, diesen Tag zu feiern geht also zur Zeit des hl. Propheten (s.) selbst zurück. Auch zur Zeit der unfehlbaren Imame (a.s.) wurde er als religiöse Sitte bewahrt und stets gewürdigt. Imam Ali (a.s.) trug selbst dazu bei, dass dieser Brauch aufbewahrt wird; an einem Freitag, der auch der Tag des Ghadier war, hielt er seinem Volk eine Ansprache und sagte darin: „Gott, der erhabene, hat an diesem Tag gleich zwei große Feierlichkeiten für euch angekündigt…“ und lud die Menschen in jener langen Sitzung dazu ein, die für diesen Tag angemessenen Bräuche durchzuführen.[12] In einer schönen Überlieferung von Imam Sadegh (a.s.) heißt es: „Der Tag des Ghadier strahlt unter den drei Tagen des Fitr, des Opferfests und des Freitags wie ein Mond am Sternenhimmel“. Der Edelmutige vergleicht hier den Ghadier mit dem Mond, und die anderen Feste mit den Sternen und alles, was über die Bedeutung und den Wert des Ghadier gesagt wurde deutet darauf hin, dass die Religion des Islam dadurch vervollständigt wurde. Mindestens zwei Qur’anverse wurden diesbezüglich herabgesandt, wovon beide den Wert und die Position dieses Fests betonen.

Im ersten dieser beiden Verse spricht Gott den hl. Propheten (s.) mit „Gesandter“ an, was bedeutet, dass der darauffolgende Satz eindeutig mit der Mission des hl. Propheten (s.) zu tun hat:

„O du Gesandter! Verkündige, was zu dir hinabgesandt ward von deinem Herrn; und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Allah wird dich vor den Menschen schützen.“[13]

Von Abu-Saied wird Überliefert, dass er sagte, dieser Vers sei am Tag des Ghadier über Imam Ali (a.s.) offenbart worden. Ibn Marduya überliefert von Ibn Mas’uda: „Wir lasen diesen Vers zu den Lebzeiten des hl. Propheten (s.) wie folgt: ‚O Gesandter! Verkünde alles, was dir von deinem Herrn offenbart worden ist. Wenn du das nicht tust, dann hast du Seine Botschaft nicht übermittelt, [dass Ali der Sachwalter der Gläubigen ist]‘[14] Dieser Vers selbst betont die Bedeutung dieses Ereignisses auf verschiedene Weisen, wenn diese Aufgabe, nämlich die Ankündigung der Sachwaltschaft Imam Alis (a.s.) nicht durchgeführt wird, ist die Mission des hl. Propheten (s.) nicht durchgeführt worden. Es besteht kein Zweifel darin, dass dies direkt mit der Zukunft des islamischen Volkes zu tun hat und eine zentrale Rolle i Erfolg der Muslime spielt. Diese Ankündigung durch den hl. Propheten (s.) könnte zwar auch Gefahren und Bedrohungen implizieren, doch er muss seine Pflicht erfüllen, wobei Gott ihm zusichert, dass er ihn vor den Gefahren schützen wird.

Und nun zum anderen Qur’anvers:

„Heute habe Ich eure Glaubenslehre für euch vollendet und Meine Gnade an euch erfüllt und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt.“[15]

Dass die Glaubenslehre durch dieses Ereignis vollendet wird, zeugt von der Bedeutung dieses Ereignisses, schließlich gibt es nichts Wichtigeres als die Verwaltung der Angelegenheiten der Muslime, darum wäre auch die Religion nicht vollendet worden, hätte der hl. Prophet (s.) diese Ankündigung nicht durchgeführt. Die Ungläubigen verzweifelten aus diesem Grund auch nach den Ereignissen des Ghadier, weil sie glaubten, dass die Religion des hl. Propheten (s.) nach ihm keinen Fortbestand haben und mit ihm sterben wird, und dass sie danach nach Herzenslust weiter die Menschen unterdrücken und versklaven könnten. So steht im selben Vers:

„Heute haben die Ungläubigen jegliche Hoffnung aufgegeben, eurer Religion Schaden zuzufügen, so fürchtet sie nicht!“[16]

Dieser Vers bezieht sich auf den nichtigen Gedanken, den die Ungläubigen damals hegten. Gott will, dass seine Glaubenslehre Fortbestand hat und stellt den Muslimen einen Leiter vor wie Imam Ali (a.s.) vor und berichtet der Menschheit, dass ihre Religion, die Glaubenslehre des hl. Propheten (s.) keinen Schaden davon tragen wird, sondern durch die Anwesenheit Imam Alis (a.s.) genauso wie zuvor und mit all ihren Eigenschaften fortbestehen wird.

Zwei wichtige Lehren des Ghadier

Die erste Lehre: Die Auswahl der besten

Der hl. Prophet (s.) weist in der Ansprache des Ghadier darauf hin, dass folgende, besonders wichtige Botschaft von allen Anwesenden an die Abwesenden und von den Vätern an ihre Kinder weitergegeben werden soll. Das Ereignis des Ghadier gilt zwar als wichtigstes Ereignis der letzten Jahre des hl. Propheten (s.) und zählt somit zu den wichtigsten Ereignissen der Geschichte, sollte aber nicht lediglich als ein geschichtliches Ereignis betrachtet werden. Auch heute und zu jedem anderen Zeitpunkt sollten die Muslime stets die besten, am geeignetsten Persönlichkeiten zu ihren Sachwaltern wählen. Wenn wir heute keinen Zugang zu den Unfehlbaren haben, um sie als Sachwalter zu wählen, sollten unsere jetzigen Sachwalter mindestens gerecht sein, ausreichend in den Anweisungen des Islams versiert sein und genügend Umsicht und Besonnenheit besitzen, um sich für die Interessen des Islams und des Volkes einsetzen zu können. Wird dies von den Muslimen aller Regionen beachtet, so werden die Glückseligkeit bringenden, erleuchtenden Anweisungen des Islams überall umgesetzt und Gerechtigkeit wird in allen Dimensionen, vor allem in gesellschaftlicher Hinsicht herrschen.

Dies ist eine völlig legitime Erwartung, denn jemand der die Verantwortung der islamischen Nation übernehmen möchte, muss selbst ein sehr gerechter Mensch sein, damit er den Ruf nach Gerechtigkeit in der Gesellschaft ertönen lassen, jedem Menschen seine Anrechte zugestehen und zusichern, und Ungerechtigkeit und Unterdrückung verhindern kann. Er ist, um die Werte der Gesellschaft anhand von Menschlichkeit und wahrer Tugend zu definieren statt basierend auf Wohlstand, Reichtum und Position, auf einen starken Gerechtigkeitssinn angewiesen.

Dabei sollte beachtet werden, warum der hl. Prophet (s.) nun mit einer solchen wichtigen Mission betraut wurde: die Anweisungen des Islams beachten alle Aspekte des menschlichen Lebens und liefern für alle individuellen und gesellschaftlichen Aspekte des Lebens sehr genaue Anleitungen. Jemand muss also diese große Verantwortung übernehmen und die Religion schützen, die Regelungen des Islams genauestens vermitteln. Dieser jemand muss zu den weisesten Individuen der Gesellschaft gehören und die meisten Qualitäten besitzen. Zur Gegenwart der Unfehlbaren, gelten selbstverständlich sie als geeignetste Person, denn sie besitzen als Unfehlbare eine besondere, wissenschaftliche Position. Sie sind im Besitz des nicht-erworbenen Wissens, das Verborgene wird ihnen von Gott offenbart. Es eignet sich somit niemand besser für eine Führungsposition eines islamischen Volkes. Anhand der Überlieferungen über Imam Ali (a.s.) wissenschaftliche Position wird erschlossen, dass er sehr wohl über all die besagten Qualifikationen verfügte. Daher gibt Gott der erhabene zum hl. Propheten Muhammad (s.) den Auftrag, diese wissenschaftliche Persönlichkeit und diese Quelle der Nachahmung als Anführer des islamischen Volkes anzukündigen. Hier möchten wir uns mit einigen dieser Qualifikationen näher auseinandersetzen:

Abdullah Ibn Hadjal sagte in seiner Ansprache, die er in der Gegenwart Imam Alis (a.s.) hielt:

„Bei unserem Schöpfer, Du bist uns der weiseste von uns, von uns allen dem Propheten am nächsten und der beste von uns aus religiöser Sicht.“[17]

Sama’a Ibn Mihran überliefert von Imam Sadegh (a.s.):

„Gott lehrte dem Propheten (s.) das gebotene, das verbotene und die Exegese des heiligen Qur’ans, und der hl. Prophet (s.) vermittelte all dies an Imam Ali (a.s.).“[18]

Abu l’Salah überliefert von Imam Sadegh (a.s.):

„Gott lehrte dem hl. Propheten (s.) den Qur’an und seine Exegese,

und der Prophet Gottes (s.) lehrte es an Imam Ali (a.s.)“[19]

Vom hl. Propheten (s.) wird überliefert: „Ali (a.s.) ist der Hüter meines Wissens.“[20] Ebenfalls vom hl. Propheten (s.) wird überliefert: „Ali (a.s.) ist nach mir das Tor zu Wissen und nach mir derjenige, der meine Botschaft an mein Volk verkünden wird.“[21]

Die Geschichte bezeugt die Tatsache, dass unter den nahen Freunden hl. Propheten (s.) niemand besser war als Imam Ali (a.s.) und den Worten des hl. Propheten (s.) wird darüber hinaus entnommen, dass niemand einen Gefährten des hl. Propheten (s.) Imam Ali (a.s.) vorziehen kann. Die Position des Edelmutigen (s.) als Unfehlbarer und seine spirituelle und gnostische Position war so hoch, dass sich niemand traute, sich mit ihm zu vergleichen. Es ist zu den Lebzeiten des hl. Propheten (s.) niemals vorgekommen, dass sich jemand mit Imam Ali (a.s.) verglichen hätte, und es gab sehr viele Menschen, die die wissenschaftliche und spirituelle Position des unfehlbaren Imams (a.s.) und auch seine Gottesdienerschaft, Gottesfurcht, Opferbereitschaft und Mut betonten.

Die zweite Lehre: Die Notwendigkeit der Teilnahme der Menschen an ihrem eigenen Schicksal

 

Die Botschaft des Ghadier betont auch die Notwendigkeit der Anwesenheit der Menschen. Sie betont, wie wichtig es ist, ihnen Verantwortung zu übermitteln und sie den Treueid mit den besten besiegeln zu lassen, wodurch sie an ihrem eigenen Schicksal Teil haben. Die Individuen einer Gesellschaft, die einen religiösen Glauben besitzt und sich um die Umsetzung ihrer religiösen Anweisungen kümmert, sollten klarerweise nachdem sie einen Anführer anerkannt haben, gehorsam sein. So bereitete der hl. Prophet am Tag des Ghadier (s.) mit seiner Ansprache alles auf einen Treueid mit Imam Ali (a.s.) vor, und obwohl die meisten Anwesenden bereits seit langem von der Würde Imams Alis (a.s.) und seiner wissenschaftlichen und spirituellen Position, seiner Vertrauenswürdigkeit und Hingabe überzeugt waren, bzw. entsprechend ihrer eigenen Kapazitäten darüber Bescheid wussten, gab Gott dem erhabenen Propheten (s.) diese Anweisung, um die Position Imam Alis (a.s.) als Anführer und Sachwalter offiziell anzukündigen. Eindeutigen Quellen der Geschichte nach haben die Ältesten verschiedener, arabischer Stämme und selbst ihre Frauen Imam Ali (a.s.) den Treueid geschworen und ihm gratuliert, und viele dieser Grüße und Gratulationen sind in Geschichtsbüchern eingetragen.

Nach dem Tod des hl. Propheten (s.) wurde diese Angelegenheit zwar anders gehandhabt und jede Epoche die darauf folgte, unterschied sich von der vorherigen. Wir möchten hier aber diese Geschehnisse nicht geschichtlich analysieren, sondern vielmehr festhalten, dass die Menschen auf den Empfang einer Führungspersönlichkeit besser vorbereitet sein müssen damit sie in den verschiedenen Situationen, in die eine islamische Gesellschaft geraten kann ihre Treue für ihren Anführer bekunden können. So hat Gott die beste und geeignetste Person durch seinen Propheten (s.) bei Ghadier Khum für diese Rolle angekündigt.

Diese Mission, ja diese große Botschaft des hl. Propheten will im Rahmen dieser spirituellen Reise, nämlich jener schicksalhaften Pilgerfahrt erfüllt sein, also galt es, gewisse Vorbereitungen dafür zu treffen. Damit so viele Muslime wie möglich erstens die korrekten Rituale der Pilgerfahrt nach Mekka lernen und zweitens diese Botschaft direkt vermittelt bekommen, ließ der hl. Prophet (s.) Muslime aus allen Völkern zu dieser besonderen Pilgerfahrt einladen. Der hl. Prophet (s.) wurde von Mitgliedern verschiedenster arabischer Stämme begleitet, so dass die Historiker die Anzahl der Pilger zwischen 70,000 und 120,000 oder gar noch höher schätzen.[22]

Der Aufruf zu einer solchen Versammlung impliziert viel Vorbereitung und große Mühe. Der hl. Prophet (s.) selbst und seine Anhänger haben damals alle in der Hitze der Wüste so lange warten, und abgesehen davon eine Rednertribüne für den Propheten erstellen müssen, die hoch genug war, so dass alle Pilger ihn sehen konnten. Die Worte des hl. Propheten (s.) hätten an andere, die weiter von dieser provisorischen Tribüne entfernt standen und ihn daher kaum hören konnten weitergeleitet werden. Dies und viele andere Umstände zeugen davon, dass dieses Geschehnis ein besonders wichtiges gewesen sein muss, um eine solche Versammlung zu rechtfertigen. Es muss ganz sicher viel wichtiger gewesen sein als das Vorstellen eines Freundes und Bruders, dies geschah damals nämlich zu mehreren, verschiedenen Gelegenheiten[23] und bedurfte nicht die Mühe so vieler Menschen. Es muss also einen anderen Grund gegeben haben, und dieser muss bestimmt mit der Zukunft der Muslime zu tun gehabt haben. Das wichtigste, zukünftige Problem der damaligen Muslime war auch die Wahl eines Anführers nach dem hl. Propheten (s.), der die Führung des islamischen Volkes nach ihm übernimmt und zum Zentrum und zur Achse aller Aktivitäten wird, die mit den Muslimen zu tun haben. Es musste einen Anführer geben, der die Anweisungen des Islams vermittelt und erläutert, die verschiedenen Fragen über islamische Angelegenheiten beantwortet und die göttliche Religion erhält, damit der Qur’an und seiner erleuchtenden Anweisungen vor jedem Schaden und jeder Abänderung geschützt und bewahrt bleiben.

Dies waren Teile der Ansprache von Ayatollah Dr. Ramezani, Imam und Leiter des islamischen Zentrums Hamburg zum gesegneten Ied Ghadier.

 

[1] Allameh Amini, Al-Ghadier, Band 1, S. 40 u. 112

[2] Ebd, S. 113 u. 128

[3] Ebd, Bänder 3 u. 20

[4] Ebd, Band 1, S. 25 u. 26

[5] Ebd, S. 26 u. 27

[6] Ebd, S. 27 u. 28

[7] Amali Sodugh, S. 125 / Tafsir Furat, S. 12

[8] Al-Ghadier, Band 1, S. 284 u. 285 / Tafsir Furat, S. 12

[9] Kafi, Band 4, S. 149 / Al-Ghadier, Band 1, S. 285 u. 286

[10] S. a.: Al-Ghadier, Band 1, S. 267-289

[11] Scharaf Al-Mustafa

[12] Misbah Almutadjahid, S. 698

[13] 5:67

[14] Al-Ghadier, Band 1, S. 223

[15] 5:3

[16] Ebd

[17] Al-Ghadier, Band 3, S. 10

[18] Djami Ahadith A’schia, Band 1, S. 131

[19] Ebd

[20] Al-Ghadier, Band 7, S. 182

[21] Al-Ghadier, Band 7, S. 182 und Band 3, S. 96

[22] Tadhkara Khawass Al-A’immah, Band 30; Sira Halabiya, Band 3, S. 308; Sira Ahamd Zaini Dahlan, Band 3, S. 3

[23] Managhib Ibn Maghasali, Seiten 37, 38, 39, 67 und 103; die Lichtermeere, Band 7, S. 330 und Band 40, S. 8 und Band 8, S. 19; Amaali Mufid, S. 174; Khisal Sodugh, 12. Kapitel