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Bericht über die Trauerveranstaltungen im Monat Muharram

 





Mit Beginn des Monats Muharram fanden im Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) vom 4. bis 16. November 2013 Trauerveranstaltungen zu Ehren Imam Husseins (a.) statt. Tausende Muslime aus ganz Europa nahmen daran teil. Dieses Jahr war besonders die große Teilnahme der Jugendlichen und den in schwarz gekleideten jungen Erwachsenen im Islamischen Zentrum Hamburg augenscheinlich. Hierbei bildeten sie Gruppen und trauerten gemeinsam durch entsprechende Trauergesänge und das Schlagen auf der Brust, welches den spirituellen Veranstaltungen eine besondere Leidenschaft und Schönheit schenkte.

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Bereits vom ersten Tag an füllten die Trauernden die Moschee, sodass an einigen Nächten und den Tagen zu Tasua und Aschura die Trauernden in den Fluren und dem Hof des Islamischen Zentrums ihre Trauer zum Ausdruck brachten. Wie bereits in den vergangenen Jahren trugen die urdusprachigen Pakistaner und die arabischsprachigen Trauernden ihre Veranstaltungen in getrennt im Islamischen Zentrum Hamburg aus.


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Die Programme begannen mit dem Gemeinschaftsgebet zu Abend und Nacht unter der Leitung des Imams und Leiters des Islamischen Zentrums Hamburg, Ayatollah Dr. Ramezani, statt. Weiterhin wurde die Audienz zu Aschura gemeinsam verlesen, sowie die Reden vom ehrenwerten Prediger Herrn Hudschat-ul-Islam Mandegari gehalten. Die Veranstaltungen setzten sich durch Trauergesänge durch den Klagesänger der Ahl ul-Bayt, Herrn Muhammad Baghchizadeh, fort.


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„Die Beziehung zu Gott im Rahmen der Anbetung und des Gottesdienstes kann nicht durch einen Mittelsmann geschehen, sodass die Diener direkt mit Gott in Beziehung treten müssen. Jedoch muss gemäß den eindeutigen Versen des noblen Qur’an die Beziehung zu Gott im Rahmen der Rechtleitung, des Gehorsams, der Fürbitte, Vergebung und Reinheit durch einen Mittelsmann und Verbindungsglied stattfinden, welche die Familie der Unfehlbarkeit und Reinheit sind“, so Herr Hudschat-ul-Islam Mandegari in einer seiner Reden und als Hauptthematik seiner Predigten, welches durch Verse aus dem noblen Qur’an und zahlreichen Gleichnissen erklärt und dargelegt wurde. Weiterhin behandelte er in seinen Reden die Reue im Islam und stellte diese als Schlüssel zur Korrektur der Beziehung zu Gott vor.

 

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